Tipp gegen das Verlegen von Gegenständen

5. Juni 2018 – 12:05

Einen netten Tipp für Menschen, die gerne bestimmte Dinge immer wieder verlegen und sie dann nicht wiederfinden, ist das bewusste Ansprechen des jeweiligen Gegenstandes, ob Schlüsselbund oder Mobiltelefon. Ganz abgesehen davon, das es am günstigsten ist, für alle Gegenstände einen fixen Platz vorzusehen, an dem man diese Gegenstände immer ablegt. Manchmal ist das nicht möglich, etwa in einer fremden Umgebung. Da hilft es, die Gegenstände bewusst beim Ablegen anzusprechen, also sich vom Schlüsselbund verbal zu verabschieden und etwa zu sagen: „Liebe Schlüssel, ich lege euch jetzt hier auf diesen kleinen Tisch und hole euch in zwei Stunden hier wieder ab.“ Ein solches bewusste Verabschieden hilft dem menschlichen Gehirn, sich besser zu merken, wo ein Gegenstand liegt. Auch bilden sich dabei Bilder im Kopf, die sich beim Erinnern melden und den Ort des Ablegens verraten!



Körbchenmethode gegen das Verlegen

4. Juni 2018 – 09:45

Gedächtnistrainerin Theresia Kral empfiehlt Menschen, die gerne etwas verlegen, die „Körbchenmethode“, denn so findet man seine verlegten Sachen bestimmt wieder. Die Körbchenmethode bedeutet, Dinge, die man nicht gleich an einem bestimmten Ort ablegen kann, in einem Körbchen zu sammeln, um sie dann später an ihren vorherbestimmten Platz zu bringen.

Allerdings sollte man dabei eine Obergrenze für die Anzahl der im Körbchen abgelegten Dinge festlegen, damit dann die richtige Ablage nicht allzu aufwändig wird.

Ein weiterer Tipp gegen das Verlegen von Gegenständen.

Siehe dazu: Lerntipps für Senioren

Quelle: http://www.wochenblatt.de/nachrichten/schwandorf/regionales/
Die-Koerbchenmethode-hilft-weiter;art1170,50667



Belauschen als Übung zur Konzentration

26. Mai 2018 – 15:37

Zur Förderung der Konzentration sind einige einfache Übungen hilfreich, wobei man auch ungewöhnliche Situationen nützen kann, um das Fokussieren zu erlernen. Oft läuft in einem Büro leise Musik im Hintergrund und Kollegen unterhalten sich miteinander. Diese Geräuschkulisse kann man für eine Übung nutzen, indem man auf ein bestimmtes Wort wartet und zählt, wie oft es benutzt wurde. Hier eignen sich besonders Konjunktionen wie „und“ oder „oder“, aber auch Pronomina wie „ich“ und „du“ bzw. „Sie“. Je leiser solche „belauschten“ Gespräche sind, desto stärker muss man sich konzentrieren und desto effektiver ist dadurch diese Übung.



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© Werner Stangl Linz 2018