Zum Thema ‘Lernen mit neuen Medien’

Hier finden sich Hinweise und Ratschläge, wie man mit den neuen Medien leichter und besser und schneller lernen kann.



Hier finden sich Hinweise und Ratschläge, wie man mit den neuen Medien leichter und besser und schneller lernen kann.

Mobile Lerntipps



Seit Mai 2007 gibt es auch mobile Lerntipps unter dem URL http://mobi.lerntipp.at/ bzw. http://mobi.lerntipp.at/. Diese werden vorläufig in einer Testversion angeboten, da Handys und PDAs spezielle Gestaltungen verlangen.



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beaversity – geteiltes Lernen – mehr Erfolg bei Klausuren mit Karteikarten



beaversity ist eine neue Lernplattform für Studenten zur gemeinsamen Klausurvorbereitung. Hier kann jeder kostenlos Lernkarten erstellen und sie mit anderen teilen. Schon während man seine Lernkarten erstellt kann man sie online lernen oder als PDF speichern und ausdrucken. Online steht zusätzlich ein intelligentes Lernsystem zur Verfügung: Es zeigt wiederholt jene Karten, die man am wenigsten beherrschst und die gleichzeitig höchste Priorität für die Klausur haben (die Priorität wird beim Erstellen festgelegt). Auch Geld verdienen kann man damit: Den Preis für deine Karten legt man selbst fest. Lernkarten können kommentiert und Lernkisten bewertet werden. Mit der Suchfunktion nach Universität, Professor/in, Fach und Schlagwort entdeckt man neues Wissen.



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Lernkartei am Handy, Smartphone, Tablet-PC oder Computer



Es gibt zahlreiche Computerversionen von Lernprogrammen, die auf dem Prinzip der Lernkartei beruhen, und die auch auf Tablet-PCs wie dem iPad und Smartphones wie dem iPhone, oft auch über das Internet und daher mit Hilfe eines der gängigen Browser eingesetzt werden können. Diese digitalen Versionen des Karteikastensystems haben aber trotz der ständigen Verfügbarkeit und scheinbaren Eleganz einige Nachteile: So fällt der Übungseffekt der handschriftlichen Erstellung der Kärtchen weg, wobei hier auch manchmal leichter Symbole oder Skizzen eingesetzt werden können. Auch ist hier eine nachträgliche Ergänzung oder Korrektur meist einfacher. Zwar muss man sich selber um die Systematik der Wiederholungen kümmern, allerdings ist diese Teil des Lernprozesses. Das mechanische Durcharbeiten unterstützt auch das Erlebnis des „Bearbeitens“ bzw. bei der Erstellen das Gefühl des von eigener Hand geschaffenen „Produkts“. Die meisten der Lernkartei-Systeme funktionieren auch nur bei Vokabeln wirklich gut, während sie bei komplexeren Lernstoffen eher mühsam oder gar nicht brauchbar sind. Dennoch sind solche solche computerisierten Lernkarteien immer noch besser als das unsystematische Lernen, auch wenn viele nach dem anfänglich wirksamen Neugiereffekt rasch an Faszination verlieren.

Ob, was und wieviel mit einem Tablet, Smartphone oder Computer gelernt werden soll, müssen die Eltern entscheiden, die sich auf jeden Fall mit den Apps und Lernhilfen auseinander setzen sollten.

Siehe dazu auch Die Lernkartei, Benjamin & Werners Lernmaschine und Computerbasierte Lernkarteisysteme. Siehe auch Mitschrift am Laptop oder Tablet?



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© Werner Stangl Linz 2018