Zum Thema ‘Buchempfehlung’

Empfehlungen für Bücher, die das Lernen erleichtern können.



Empfehlungen für Bücher, die das Lernen erleichtern können.

Lernen, Motivation und Emotion für Studierende



Das Lehrbuch „Lernen, Motivation und Emotion“ enthält die wichtigsten psychologischen Theorien und Konzepte aus den Bereichen Lernen, Motivation und Emotion, und ist speziell für Studierende konzipiert, die sich einen starken Praxisbezug wünschen.

Denn es ist schon erstaunlich, was Menschen so alles im Laufe der Zeit lernen wie etwa Fahrradfahren. Was manchen vielleicht heute ganz selbstverständlich erscheint, war irgendwann einmal eine kaum lösbare Aufgabe, denn man musste Schritt für Schritt lernen, das Gleichgewicht zu halten, gleichzeitig in die Pedale zu treten und dann auch noch den Lenker so zu halten, dass man in die gewünschte Richtung fährt. Menschen lernen aber nicht nur durch Übung sondern einfach auch dadurch, dass sie bestimmte, womöglich nur einmalige Erfahrungen gemacht haben. So kann es ausreichen, ein einziges Mal mit der Hand eine heiße Herdplatte berührt zu haben, um das in Zukunft ein für alle Mal zu vermeiden.

Didaktik, Klausurfragen, digitale Zusatzmaterialien und Zusammenfassungen stellen auch eine optimale Grundlage für das Verstehen des Lehrstoffes und die Prüfungsvorbereitung im Bereich der Allgemeinen Psychologie dar.

Durch zahlreiche Anwendungsbeispiele, eingebundene Audioclips und Online-Zusatzmaterialien ist es in einzigartiger Weise anwendungsorientiert und weckt dadurch Lust, das Gelernte gedanklich weiterzuentwickeln und in verschiedensten Kontexten umzusetzen.



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Weitere Tipps zum Schulanfang



Raman Mehrzad schrieb ein Buch mit Lerntipps: Eins plus – Der ultimative Guide für mehr Lernerfolg. In seinem Buch gibt er Schülerinnen und Schülern motivierende Anleitungen, die vom Umgang mit Lehrerinnen und MitschülerInnen über die Analyse von Prüfungen, das Erstellen von Präsentationen bis zum Lernen einer Sprache reicht. Für den Schulbeginn hat er folgende zwanzig Tipps, wobei seine Tipps ein wenig von den üblichen Anleitungen zum leichteren Lernen abweichen und direkt aus der Schulpraxis abgeleitet sind:

  • Glaub an dich! Du musst nicht der Cleverste der Welt sein, um gut in der Schule zu werden. Ich bin auch kein Einstein, trotzdem habe ich mit meinem Notendurchschnitt einen Schulrekord aufgestellt. Wenn ich das kann, kannst du das auch!
  • Kämpfe! Du kannst gute Noten nur bekommen, wenn du dafür kämpfst. Du kannst nicht erfolgreich sein, indem du dich zurücklehnst und alles im letzten Moment machst. Doch wenn du hart arbeitest, kann dich niemand stoppen.
  • Überwinde die Faulheit! Faulheit ist nur ein Gefühl, das sich überwinden lässt. Sobald sich etwas anstrengend anfühlt, solltest du dir sagen: Das ist nur vorübergehend. Ich werde nicht zulassen, dass es meine Zukunft zerstört.
  • Denk positiv! Du kannst selbst entscheiden, was in deinem Gehirn passiert. Befreie deine Gedanken an die Schule von allem Negativen und denke positiv. Dann bekommst du die Energie, die du brauchst, um gute Noten zu erreichen.
  • Motiviere dich! Motivation bringt dir einen inneren Antrieb. Du findest sie, indem du deine Belohnung siehst: Du wirst erfolgreich sein und Anerkennung bekommen.
  • Weg mit den Zeitfressern! Beobachte, was du den ganzen Tag so tust. Versuche, langsam aber sicher unnötige Dinge wegzulassen, die nur Zeit fressen und keinen Wert haben.
  • Wähle kleine Ziele. Zerlege dein Ziel, durch gute Noten ein schönes Leben zu haben, in Teilziele. Überlege dir, was du für diese Teilziele brauchst und unterteile jedes größere davon in kleinere.
  • Mach dir einen Plan! Ein guter Plan reduziert Stress und lässt dir Zeit für Vergnügen. Schreib deinen Plan auf, aktualisiere ihn laufend und leg ihn so hin, dass du ihn immer siehst.
  • Schwätz nicht! Mach dir bewusst, dass der Unterricht für dich da ist. Wenn du aufmerksam bist, sparst du Zeit. Heb dir das Reden für nach der Stunde auf, damit du nichts Wichtiges versäumst.
  • Stell Fragen! Es gibt keine dummen Fragen, nur dumme Antworten. Die meisten Lehrerinnen und Lehrer schätzen wissbegierige Kinder.
  • Bereite dich vor! Besonders auf den Unterricht in Fächern, in denen du schwerer mitkommst. So verstehst du besser, wovon dein Lehrer oder deine Lehrerin spricht.
  • Sei freundlich! Wenn die Chemie zwischen dir und einem Lehrer oder einer Lehrerin nicht stimmt, kannst du dich trotzdem respektvoll und höflich verhalten.
  • Such dir den richtigen Freundeskreis! Deine Freundinnen und Freunde beeinflussen dich. Such dir die Ehrgeizigen und Klugen aus, die eine gute Einstellung zur Schule haben. Sie bringen dich auf dem Weg zu guten Noten weiter.
  • Sei auf Krisen gefasst! Krisenzeiten gibt es während eines Schuljahres immer wieder. Du musst darauf gefasst sein und das Beste aus der Situation machen.
  • Weg mit Computer und Handy! Entferne beim Lernen den Computer und das Handy, damit du deinen Fokus behältst.
  • Mach beim Lernen Pausen! Dein Gehirn braucht sie, um sich erholen zu können.
  • Überwinde dich! Tu es immer, wenn du glaubst, du kannst nicht mehr. Denk an deine Ziele. Du bist hier, um es zu schaffen.
  • Achte auf deinen Lebenswandel! Mach Sport, iss wertvolle Nahrung, nicht nur Junkfood, schlaf ausreichend.
  • Richte deinen Blick auf das Unmögliche! Wenn du dir die Latte hoch legst, macht es nichts, wenn du eine oder ein paar Handbreiten darunter landest. So erreichst du das höchste Maß des Möglichen.
  • Sei dankbar! Denk daran, welches Luxusleben du führst! Du kannst all deine Zeit dem Lernen und dem Aufbau deiner Zukunft widmen, und wenn du es tust, sind auch noch deine Eltern und deine Lehrerinnen und Lehrer glücklich.

Zwar findet man diese Tipps in ähnlicher Form auch in unseren eigenen Lerntipps, allerdings appellieren einige stärker an die Persönlichkeit von SchülerInnen, die vermutlich nur langfristig umsetzbar scheinen!



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Eltern fördern die Schulkarrieren ihrer Kinder



Pädagogisches Kompaktwissen für Eltern:Eltern fördern die Schulkarrieren ihrer Kinder: ein Weg zum selbstregulierten Lernen
Die meisten Schüler und Eltern schöpfen ihre Potentiale nicht aus. Viele Erwachsene präsentieren sich als schlechte oder abschreckende „Lernvorbilder“. Häufig sind Eltern zwar motiviert, jedoch unfähig, ihre Kinder begabungsgerecht zu fördern. Vor diesem Hintergrund empfehlen die Professoren Dr. Albert Ziegler (Ulm) und Heidrun Stöger (Regensburg), Eltern – evtl. auch Großeltern – zu motivieren und zu informieren. In ihrem Arbeitsbuch „Pädagogisches Kompaktwissen für Eltern“ fassen die Autoren mit 50 praxisorientierten Tipps das Wichtigste zusammen.
Fünf Gebiete stehen im Mittelpunkt:

  • Lernvorbilder
  • Lernstrategien
  • Prüfungsangst
  • Motivation
  • Begabung

Die Auswahl wurde „unter dem Gesichtspunkt der Maximierung des schulischen Lernertrags getroffen. Natürlich werden an vielen Stellen auch andere Gesichtspunkte berücksichtigt, beispielsweise der Erwerb sozialer Kompetenzen oder die Bildung von Selbstregulationsfähigkeiten. Allerdings standen diese nicht im Mittelpunkt. Eltern, die die Tipps befolgen, können deshalb vor allem erwarten, dass sie damit substantiell die Schulkariere ihrer Kinder fördern.“
Ziel ist die Entwicklung eines selbstregulierten Lernens. Daher empfehlen die Autoren: „… Lernende beobachten und analysieren ihr eigenes Lernverhalten. Wenn eine neue Lernstrategie angewandt wird, ist es besonders wichtig, ihren Einsatz ständig zu überwachen, um zu sehen, ob sie tatsächlich funktioniert. Lernende müssen Schwachstellen und Fehler in ihrem Lernen erkennen und ggfs. beheben.“ Dazu benötigen Schüler häufig Aufmerksamkeit und Anregungen der Eltern.



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© Werner Stangl Linz 2019