‘Vokabel lernen’

Hinweise, wie man als Schüler schneller und beste Vokabeln einer Fremdsprache lernen kann.



Hinweise, wie man als Schüler schneller und beste Vokabeln einer Fremdsprache lernen kann.

Grundwortschatz lernen

Mittwoch, September 27th, 2017



Manchmal ist es auch sinnvoll, sich beim Lernen von Vokabeln an der Nutzungshäufigkeit dieser Wörter oder Phrasen im Alltag zu orientieren, denn es ist für Anfänger oft demotivierend, Wörter und Redewendungen auswendig lernen zu müssen, die selten oder überhaupt nicht benutzt werden, aber dennoch in so vielen Schul- und Lehrbüchern stehen.

Solche Listen des Basiswortschatzes findet man im Internet aber auch auf Lernpostern, die die wichtigsten Wörter einer Sprache nach Themengebieten geordnet enthalten. Solche Lernposter oder Lernplakate bieten einen Überblick und ermöglichen so bei entsprechender Hängung ein Lernen nebenbei. Außerdem ermuntert ein Lernplakat an einem häufig aufgesuchten Ort allein durch seine Präsenz, neue Wörter zu lernen. Unterstützt wird das Lernen aber auch durch die Einteilung der Vokabeln in sinnvolle Kategorien. Diese Poster bilden aber auch für Erwachsene eine gute Möglichkeit, ihre Sprachkenntnisse aus der Schulzeit wieder aufzufrischen.


Linktipp: Den Grundwortschatz lernen mit Vokabelpostern: http://lernposter.lerntipp.at/





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Wie man Vokabeln richtig lernt

Mittwoch, September 27th, 2017



Beim Lernen von neuen Wörtern einer Sorache ist wichtig, sich die Bedeutung einzuprägen, also nicht die Übersetzung aus der eigenen Sprache, sondern eine direkte Verbindung zum Bild oder der Funktion des Wortes herstellen. Richard Simcott, gebürtige Liverpooler, Sprachdirektor bei der Social-Media-Beratungsagentur „The Social Element“, spricht vierzig Sprachen und und sagt in Bezug auf seine Art zu denken, dass er eben in Bildern und nicht in Begriffen denkt: „Ein Tisch ist ein Bild. Dieses Bild kann eben viele verschiedene Namen haben.“

Die genaue Rechtschreibung einzuprägen ist nur dann sinnvoll, wenn das Ziel zunächst mehr ist als nur das Sprechen der fremden Sprache, denn sonst kann man auf die Rechtschreibung zunächst einmal verzichten. Wesentlicher ist es, sich die Aussprache genau einprägen. Für manche Sprachen wie das Englische oder Französische ist dieser Punkt entscheidend, da die Schreibweise eines Wortes sehr oft von der Aussprache abweicht.

Wichtig ist auch, sich die Nutzung eines Wortes im Kontext einzuprägen, also etwa in welchen Phrasen ein Wort benutzt wird, in welchen Situationen im Alltag. Hier wird man erkennen, dass es oft günstiger ist, mehrere Wörter gemeinsam zu lernen.

Obwohl diese Methode des Lernens von Vokabeln auf den ersten Blick aufwändig erscheint, ist sie doch wesentlich effizienter, als das Wort nur häufig zu wiederholen.

Hinweis: Diese Methode des Lernens richtet sich nur nicht gegen die Methode der Lernkartei, sondern sie kann eine sinnvolle Ergänzung dazu bilden. Außerdem kann man dieses Prinzip auch beim Erstellen von Lernkarteien berücksichtigen, indem man diese nicht nur mit der Übersetzung eines Wortes auf der Rückseite auszeichnet, sondern auch mit einem Bild oder einem passenden Kontext ergänzt.



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Lernkartei am Handy, Smartphone, Tablet-PC oder Computer

Donnerstag, August 3rd, 2017



Es gibt zahlreiche Computerversionen von Lernprogrammen, die auf dem Prinzip der Lernkartei beruhen, und die auch auf Tablet-PCs wie dem iPad und Smartphones wie dem iPhone, oft auch über das Internet und daher mit Hilfe eines der gängigen Browser eingesetzt werden können. Diese digitalen Versionen des Karteikastensystems haben aber trotz der ständigen Verfügbarkeit und scheinbaren Eleganz einige Nachteile: So fällt der Übungseffekt der handschriftlichen Erstellung der Kärtchen weg, wobei hier auch manchmal leichter Symbole oder Skizzen eingesetzt werden können. Auch ist hier eine nachträgliche Ergänzung oder Korrektur meist einfacher. Zwar muss man sich selber um die Systematik der Wiederholungen kümmern, allerdings ist diese Teil des Lernprozesses. Das mechanische Durcharbeiten unterstützt auch das Erlebnis des „Bearbeitens“ bzw. bei der Erstellen das Gefühl des von eigener Hand geschaffenen „Produkts“. Die meisten der Lernkartei-Systeme funktionieren auch nur bei Vokabeln wirklich gut, während sie bei komplexeren Lernstoffen eher mühsam oder gar nicht brauchbar sind. Dennoch sind solche solche computerisierten Lernkarteien immer noch besser als das unsystematische Lernen, auch wenn viele nach dem anfänglich wirksamen Neugiereffekt rasch an Faszination verlieren.

Ob, was und wieviel mit einem Tablet, Smartphone oder Computer gelernt werden soll, müssen die Eltern entscheiden, die sich auf jeden Fall mit den Apps und Lernhilfen auseinander setzen sollten.

Siehe dazu auch Die Lernkartei, Benjamin & Werners Lernmaschine und Computerbasierte Lernkarteisysteme. Siehe auch Mitschrift am Laptop oder Tablet?



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© Werner Stangl Linz 2018