Zum Thema ‘Übungen’

Hier werden Übungen dargestellt, die das Lernen erleichtern können.



Hier werden Übungen dargestellt, die das Lernen erleichtern können.

Konzentrationsübungen für Kinder in der Grundschule



Auch LehrerInnen in der Grundschule und Eltern von Grundschulkindern sollten in regelmäßigen Abständen Konzentrationsübungen mit ihren SchülerInnen bzw. Kindern durchführen, damit diese allmählich das effektive Arbeiten erlernen können. Dabei sollte man auch die verschiedenen Sinne ansprechen, um allen Kindern eine Verbesserung der Konzentrationsfähigkeit zu ermöglichen.

Übung „Was hörst du in einer Minute?“
Für eine Minute lang ist soll das Kind ganz leise sein und auf alle Geräusche achten, die es trotz der Stille hört, z.B. die klopfende Heizung, das vorbeifahrende Auto, das eigene Magenknurren usw.). Danach – nicht sofort! – sollte das Kind seine Eindrücke schildern.

Übung „Bilddiktat“
Das Kind soll auf einem leeren Blatt Papier nach genauen Vorgaben ein Bild zeichnen, z. B. rechts oben eine Sonne, darunter einen Baum, an dem drei Birnen hängen, darunter steeht ein Kind mit einem Korb und sammelt die abgefallenen Birnen ein.
Konzentrationsübungen für den visuellen Lerntyp:

Übung „Bilderkennen“
Ein interessantes Bild eines Gegenstandes mit mehreren Papierstreifen abdecken und diese Streifen nach und nach entfernen. Dabei soll das Kind erraten, worum es sich handelt.

Übung „Welche Karte fehlt?“
Man legt 5-8 Postkarten – gut geeignet sind auch Freecards, die überall zu finden sind – auf den Tisch und läßt das Kind diese in Ruhe anschauen. Dann dreht sich das Kind um und man entfernt eine Karte. Danach muss das Kind erraten, welches Bild fehlt und möglichst genau beschreiben, was auf diesem Bild zu sehen war.

Übung „Im Takt gehen“
Auf einer Trommel einen Takt schlagen oder mit den Händen klatschen, wobei das Kind nur dann einen Schritt machen darf, wenn es einen Schlag hört. Dabei sollte man Tempo und Lautstärke (großer Schritt bei laut, kleiner Schritt bei leise) verändern, damit sich das Kind ganz auf die Bewegung fokussieren kann.

Übung „Mitmachgeschichte“
Eine Geschichte vorlesen und wenn ein zuvor bestimmtes Wort fällt – man sollte häufiger vorkommende Wörter wie Artikel wählen -, soll das Kind z.B. bei „der“ aufstehen, bei „die“ sich hinknien und bei „das“ die Arme in die Höhe strecken.

Quelle: E-Mail Newsletter 05.02.09 von elternwissen.de


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Das eigene Wissen dokumentieren



Manchmal kostet es viel Aufwand und Zeit, sich in ein neues Stoffgebiet einzuarbeiten und ein gewisses Wissensniveau zu erreichen. Meist beginnt danach aber das Vergessen und mit der Zeit sind nur noch Bruchstücke des Wissens vorhanden. Daher sollte man die Essenz seiner erworbenen Kenntnisse gewissermaßen auf dem Zenit seines Wissens für sich nachvollziehbar schriftlich festhalten, denn das ermöglicht es, sich später schnell wieder auf dieses Wissensniveau zu bringen.

Eine Möglichkeit, die man früher viel häufiger genutzt hat, ist ein Lerntagebuch. Das Verfassen von Lerntagebüchern ist eine Methode aus der Aktionsforschung, die die Handelnden dazu anhalten soll, die eigene Praxis zu erkunden, zu überprüfen und möglicherweise zu verändern. Lerntagebücher werden aus didaktischen Gründen z. B. im Verlauf von universitären Lehrveranstaltungen eingesetzt, um die persönliche Auseinandersetzung der Studierenden mit Lehrinhalten und Lehrzielen zu dokumentieren und zu reflektieren.

Ein Lerntagebuch kann viele Zwecke erfüllen: es dient z.B. dazu, Beobachtungen, Erfahrungen und Ideen festzuhalten, um an diese anzuknüpfen und über sie zu reflektieren. Es kann auch etwas Geschehenes distanzieren, verschriftlichen, um es zu verobjektivieren oder subjektive Gefühle festzuhalten, die als bedeutsam erscheinen. Ein Tagebuch setzt nachhaltig Erinnerungsspuren, die untereinander verknüpft und später wieder aufgenommen werden können. Die Tagebuchmethode richtet sich gegen das Vergessen und ist ein Instrument zur Analyse eigener Lern- und Entwicklungsprozesse.
Als Unterrichtsmethode ist das Tagebuch besonders dann geeignet, wenn Verläufe, Entwicklungsprozesse, Lernstoff und Biografisches, Krisen, Konflikte und Lösungen im Blickpunt stehen. Durch die Verschriftlichung bietet ein Tagebuch auch die Chance, Distanz zum Geschehen aufzubauen, innezuhalten, zu erinnern und Schlussfolgerungen zu ziehen. Tagebücher können jedoch auch kommunikativ genutzt werden, wenn sie ausgetauscht oder besprochen werden.

arbeitsblaetter.stangl-taller.at/LERNTECHNIK/Lerntagebuch.shtml
Wie empirische Untersuchungen gezeigt haben, fördert das Lerntagebuch im Gegensatz zum traditionellen „Prüfungslernen“ das langfristige Behalten von Inhalten, also das eher bedeutsame und anwendungsorientierte Lernen (nach Mayr 1997, S. 234). In diesen Tagebuchaufzeichnungen kann von Studierenden nach …
lexikon.stangl.eu/8416/tagebuchmethode-lerntagebuch/
Tagebuchmethode – Lerntagebuch. Anzeige. Die pädagogische Tagebuchmethode bzw. das Tagebuchschreiben in einem Lerntagebuch ist eine Form des schriftlichen Nachdenkens und ermöglicht Teilnehmenden am Unterricht in Einzelarbeit, geschützt und ohne jeden Offenbarungszwang, die subjektive Seite eines …
lexikon.stangl.eu/9704/lerntagebuch/
Lerntagebuch. Anzeige. Das Verfassen von Lerntagebüchern ist eine Methode aus der Aktionsforschung, die die Handelnden dazu anhalten soll, die eigene Praxis zu erkunden, zu überprüfen und möglicherweise zu verändern. Lerntagebücher werden aus didaktischen Gründen z. B. im Verlauf von universitären …
paedpsych.jk.uni-linz.ac.at/INTERNET/…/AufgabeTagebuch.html
Vorbemerkung. Das Verfassen von Lerntagebüchern ist eine Methode aus der Aktionsforschung, die die Handelnden dazu anhalten soll, die eigene Praxis zu erkunden, zu überprüfen und möglicherweise zu verändern. Lerntagebücher werden im Verlauf von Lehrveranstaltungen eingesetzt, um die persönliche …
bemerkt.stangl-taller.at/lerntagebuch-bei-fernstudien/
Gerade bei Fernstudiengängen mit hochwertigen Abschlüssen, wie beispielsweise einem Fernstudium Master in diversen Fachbereichen, fördert ein regelmäßig genutztes Lerntagebuch die Lernerfolge. Da Fernstudiengänge ein hohes Maß an eigenständigem Arbeiten voraussetzen, ist die tägliche Rekapitulation …


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Referate kann man nur durch Referieren lernen



Referate zu halten ist eine Fähigkeit, die man nur durch Referate lernen kann, wobei es vorab auch hilfreich ist, MitschülerInnen oder RednerInnen genau zu beobachten. Auch beim Zuhören und Zuschauen kann man lernen, welche Tricks sie anwenden, was beim Publikum ankommt und was nicht. Die Angst vor einem „öffentliche Auftreten“ lässt sich langfristig nur durch Erfahrung senken, d.h., man muss lernen, diese angstauslösende Situation von Vortrag zu Vortrag immer besser auszuhalten. Man sollte auch einmal kurz nachdenken, ob man nicht vielleicht zu viel Energie damit verschwendet, Angst davor zu haben, dass etwas schief gehen kann 😉

Was man beim Halten eines Vortrags oder einer Rede beachten sollte

Selbstbewusstsein kann man bei einem Vortrag dadurch zeigen, indem man laut und deutlich spricht, dabei sind folgende Punkte wichtig:

  • Stimme: Eine lebendige Stimme weckt die Aufmerksamkeit der Zuhörer, während leises oder undeutliches Sprechen die Zuhörer schnell abschalten lässt.
  • Blickkontakt: Die Zuhörer mit Blickkontakt in den Vortrag einbinden, denn über den Blickkontakt kann man feststellen, ob die Zuhörer aufmerksam folgen.
  • Pausen: Kurze Pausen beim Sprechen sind wichtig, damit die Zuhörer mit Informationen nicht überflutet werden. Durch gezielt eingesetzte Sprechpausen kann man zusätzlich Sätze mit wichtigen Informationen und Fakten betonen.
  • Körpersprache: Gestik und Mimik verstärken ein sicheres Auftreten und die Stimme, daher sind verschränkte Arme nicht nur ein Zeichen von Ablehnung, sondern schränken auch in der Atmung ein, die für lautes und deutliches Sprechen wichtig ist.

Wie man das praktisch angeht, steht im neuesten Lerntipp: Die Angst des Redners vor dem Publikum

Viele weitere Tipps – eher an StudentInnen gerichtet – finden sich in den Arbeitsblättern: Das Referat


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