Zum Thema ‘Buchempfehlung’

Empfehlungen für Bücher, die das Lernen erleichtern können.



Empfehlungen für Bücher, die das Lernen erleichtern können.

Sprachen lernen mit dem Vokabelposter



1.500 Vokabeln auf 70 x 100 cm, die längst überfällige Lernhilfe im Posterformat ist die Lösung für alle SchülerInnen und auch Erwachsene, die ihre Sprachkenntnisse erweitern, auffrischen oder sich weiterbilden möchten. Das „Vokabelposter“ lässt fremdsprachige Ausdrücke fast nebenbei erlernen, wenn man es ständig sichtbar an einer häufig frequentierten Stelle in der Wohnung aufhängt. So prägen sich die Vokabeln durch die wiederkehrende Beobachtung leichter ein, was durch die Einteilung in sinnvolle Kategorien, die einer alphabetischen Aufzählung durch den assoziativen und kontextualen Charakter überlegen ist, unterstützt wird.
Diese preiswerte Lernhilfe ist sowohl in Englisch, Französisch und Spanisch verfügbar – zum Vergrößern auf das unten stehende Bild klicken:

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Lernen im Vorübergehen mit dem Vokabel-Poster



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Ritual am Beginn und am Ende einer Lernsession



Es ist eine gute Methode, Lerneinheiten mit Ritualen zu beginnen und damit auch eine gewisse Gewohnheit und Regelmäßigkeit in seinen Lernablauf zu bringen. So kann es ein guter Einstieg sein, zu Beginn des Lernens einen bestimmten Tee zuzubereiten und die Zeit des Ziehens dafür zu nutzen, um die Materialien für die nächsten Lerneinheit vorzubereiten. Ein Ritual am Ende einer Lerneinheit kann etwa darin bestehen, die Lernunterlagen zu verstauen und auf seiner To-Do-Liste das Kapitel abzuhaken.

Von Sabine Grotehusmann, der Autorin des Buches „Der Prüfungserfolg“ gibt es für das Ende eines Lerntages bzw. einer Lerneinheit, den Tipp, schon für das nächste Lernen vorzusorgen, indem man das „Gepäck bereitstellt“, denn das Anfangen fällt umso schwerer, je diffuser einem der Lernstoff erscheint oder je unbezwingbarer der Lernberg sich vor einem erhebt. Als Motivation für den ersten Schritt gibt es zahlreiche Sprichwörter, zum Beispiel: „Auch der Aufstieg auf den höchsten Berg beginnt mit einem ersten Schritt.“
Wem diese Vorstellung nicht hilft, der kann folgenden Trick anwenden. Der Bergsteiger macht den ersten Schritt nämlich schon am Abend vorher, indem er das fertige Wandergepäck an die Tür stellt. In der Früh muss er nur aufstehen, den Rucksack aufschnallen und los geht es. Dasselbe gilt fürs Lernen. Mach es Dir zur Gewohnheit, die nächste Lerneinheit schon am Vortag vorzubereiten! Dadurch, dass Du genau weißt, was zu tun ist und das Arbeitsmaterial schon auf Deinem Tisch liegt, musst Du nur noch die Energie aufwenden, um Dich hinzusetzen und anzufangen!

Am Ende Deines Lerntages bzw. einer Lerneinheit:

  • Notiere entstandene und offen gebliebene Fragen!
  • Überlege, was als nächstes zu tun ist – d.h., welcher Text zu lesen, welche Aufgabe zu bearbeiten ist etc.!
  • Lege die dafür benötigten Materialien bereit. (Ja, damit ist gemeint, dass Du das Buch an der richtigen Stelle aufklappst, die Kopien und Textmarker auf Deinen Tisch legst oder unbeschriebene Karteikarten heraussuchst!)

Quelle: http://www.studis-online.de/Studieren/Lernen/rituale.php (10-01-21)



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Weitere Tipps zum Schulanfang



Raman Mehrzad schrieb ein Buch mit Lerntipps: „Eins plus – Der ultimative Guide für mehr Lernerfolg“. In seinem Buch gibt er Schülerinnen und Schülern motivierende Anleitungen, die vom Umgang mit Lehrerinnen und MitschülerInnen über die Analyse von Prüfungen, das Erstellen von Präsentationen bis zum Lernen einer Sprache reicht. Für den Schulbeginn hat er folgende zwanzig Tipps, wobei seine Tipps ein wenig von den üblichen Anleitungen zum leichteren Lernen abweichen und direkt aus der Schulpraxis abgeleitet sind:

  • Glaub an dich! Du musst nicht der Cleverste der Welt sein, um gut in der Schule zu werden. Ich bin auch kein Einstein, trotzdem habe ich mit meinem Notendurchschnitt einen Schulrekord aufgestellt. Wenn ich das kann, kannst du das auch!
  • Kämpfe! Du kannst gute Noten nur bekommen, wenn du dafür kämpfst. Du kannst nicht erfolgreich sein, indem du dich zurücklehnst und alles im letzten Moment machst. Doch wenn du hart arbeitest, kann dich niemand stoppen.
  • Überwinde die Faulheit! Faulheit ist nur ein Gefühl, das sich überwinden lässt. Sobald sich etwas anstrengend anfühlt, solltest du dir sagen: Das ist nur vorübergehend. Ich werde nicht zulassen, dass es meine Zukunft zerstört.
  • Denk positiv! Du kannst selbst entscheiden, was in deinem Gehirn passiert. Befreie deine Gedanken an die Schule von allem Negativen und denke positiv. Dann bekommst du die Energie, die du brauchst, um gute Noten zu erreichen.
  • Motiviere dich! Motivation bringt dir einen inneren Antrieb. Du findest sie, indem du deine Belohnung siehst: Du wirst erfolgreich sein und Anerkennung bekommen.
  • Weg mit den Zeitfressern! Beobachte, was du den ganzen Tag so tust. Versuche, langsam aber sicher unnötige Dinge wegzulassen, die nur Zeit fressen und keinen Wert haben.
  • Wähle kleine Ziele. Zerlege dein Ziel, durch gute Noten ein schönes Leben zu haben, in Teilziele. Überlege dir, was du für diese Teilziele brauchst und unterteile jedes größere davon in kleinere.
  • Mach dir einen Plan! Ein guter Plan reduziert Stress und lässt dir Zeit für Vergnügen. Schreib deinen Plan auf, aktualisiere ihn laufend und leg ihn so hin, dass du ihn immer siehst.
  • Schwätz nicht! Mach dir bewusst, dass der Unterricht für dich da ist. Wenn du aufmerksam bist, sparst du Zeit. Heb dir das Reden für nach der Stunde auf, damit du nichts Wichtiges versäumst.
  • Stell Fragen! Es gibt keine dummen Fragen, nur dumme Antworten. Die meisten Lehrerinnen und Lehrer schätzen wissbegierige Kinder.
  • Bereite dich vor! Besonders auf den Unterricht in Fächern, in denen du schwerer mitkommst. So verstehst du besser, wovon dein Lehrer oder deine Lehrerin spricht.
  • Sei freundlich! Wenn die Chemie zwischen dir und einem Lehrer oder einer Lehrerin nicht stimmt, kannst du dich trotzdem respektvoll und höflich verhalten.
  • Such dir den richtigen Freundeskreis! Deine Freundinnen und Freunde beeinflussen dich. Such dir die Ehrgeizigen und Klugen aus, die eine gute Einstellung zur Schule haben. Sie bringen dich auf dem Weg zu guten Noten weiter.
  • Sei auf Krisen gefasst! Krisenzeiten gibt es während eines Schuljahres immer wieder. Du musst darauf gefasst sein und das Beste aus der Situation machen.
  • Weg mit Computer und Handy! Entferne beim Lernen den Computer und das Handy, damit du deinen Fokus behältst.
  • Mach beim Lernen Pausen! Dein Gehirn braucht sie, um sich erholen zu können.
  • Überwinde dich! Tu es immer, wenn du glaubst, du kannst nicht mehr. Denk an deine Ziele. Du bist hier, um es zu schaffen.
  • Achte auf deinen Lebenswandel! Mach Sport, iss wertvolle Nahrung, nicht nur Junkfood, schlaf ausreichend.
  • Richte deinen Blick auf das Unmögliche! Wenn du dir die Latte hoch legst, macht es nichts, wenn du eine oder ein paar Handbreiten darunter landest. So erreichst du das höchste Maß des Möglichen.
  • Sei dankbar! Denk daran, welches Luxusleben du führst! Du kannst all deine Zeit dem Lernen und dem Aufbau deiner Zukunft widmen, und wenn du es tust, sind auch noch deine Eltern und deine Lehrerinnen und Lehrer glücklich.

Zwar findet man diese Tipps in ähnlicher Form auch in unseren eigenen Lerntipps, allerdings appellieren einige stärker an die Persönlichkeit von SchülerInnen, die vermutlich nur langfristig umsetzbar scheinen!



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