‘Lernen in der Grundschule’

Dieses Lernen legt die Basis für späteren Erfolg an anderen Bildungseinrichtungen und im Leben.



Dieses Lernen legt die Basis für späteren Erfolg an anderen Bildungseinrichtungen und im Leben.

Grundregel: Lernen ohne Wiederholung ist ineffizient

Freitag, Februar 17th, 2017



Wer lernt und nicht wiederholt, der braucht gar nicht erst zu lernen, denn nur durch systematisches Wiederholen kann Gelerntes dauerhaft ins Langzeitgedächtnis gelangen. Dabei ist es sowohl effektiver als auch motivierender, wenn jeden Tag ein wenig wiederholt wird, als wenn vor Prüfungen große Mengen an Stoff auf einmal gelernt werden müssen. Dabei kann ein gezieltes Strukturieren des Lernstoffes die Lernleistung erheblich steigern, wobei eine Verbindung mit positiven Emotionen das Lernen zusätzlich erleichtert.



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Grundregel: Verständnis vor Üben

Freitag, Februar 17th, 2017



Eine Grundregel gilt generell beim Lernen, dass das eigentliche Üben erst beginnen sollte, sobald ein Thema verstanden wurde, d. h., es ist äußerst ineffizient, wenn ein neues Thema endlos wiederholt wird, obwohl die Quintessenz des Themas noch nicht verstanden wurde. Das trifft vor allem auf Mathematik zu, insbesondere bei Grundschülerinnen und Grundschülern, denn hier muss vertiefend der Schwerpunkt gesetzt werden. Erst wenn das Verständnis der mathematischen Grundlagen vorliegt, kann durch die weitere veranschaulichende Methoden eine Festigung des Gelernten bzw. Verstandenen erfolgen. Dabei ist die Integration von mathematischen Grundlagen in den Alltag ein guter Ansatz, sei es die Anwendung zu Hause etwa beim Kochen oder bei Besorgungen in der Stadt, denn mit simplen Aufgaben wie zählen, messen oder schätzen kann einem Kind alltäglich die Mathematik näher gebracht werden. Die Zahlenwelt findet sich ihm Alltag überall wieder, auch wenn es auf den ersten Blick nicht immer ins Auge springt. Nur durch Verständnis kann eine stetige Motivation aufrechterhalten wird und die Pflicht des Lernens mit einem positivem Gefühl verbunden werden, sodass mit dem Üben einem weiteren Verständnis der Weg geebnet wird.



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Grammatikprogramm Satzklax zum Erlernen der deutschen Grammatik

Mittwoch, August 10th, 2016



SatzklaxDas Grammatikprogramm Satzklax für alle, die durch Hören, Bauen und Sprechen die deutsche Grammatik erlernen wollen.

Bei ihrer Arbeit als Sonderschullehrerin und Sprachförderlehrerin hat Gabriele Schneider gemeinsam mit  Erna Szabo und Alois Stritzinger eine Software entwickelt, die es ermöglicht, dass Mädchen und Buben eigenständig am Computer oder Tablet den richtigen deutschen Satzbau üben können und Fehler auch erkennen, da das System diese sofort rückmeldet. Das Online-Programm „Satzklax“ (jetzt in Version 2.0) ist einfach aufgebaut und benötigt kaum Erklärungen. Die 28 Übungen, die auf Symbolen basieren, sind für Kinder ab dem Vorschulalter geeignet und auch für Schulkinder und Erwachsene, die noch kein oder nur wenig Deutsch sprechen. Insgesamt können mit dem Programm 1500 verschiedene Sätze gebildet werden. Die Symbole werden einfach aneinandergereiht, danach hört man den richtigen Satz, der nachgesprochen wird, wobei nicht erforderlich ist, dass man lesen kann.

Im Detail: Das Programm ermöglicht ein selbständiges Kennenlernen und Üben einfacher Satzmuster der deutschen Sprache, ohne Lesekompetenz zu erfordern. Es vermittelt grammatikalische Strukturen durch die Verknüpfung von Bildern und Sprachaufnahmen bzw. durch Anordnung von Bildbausteinen innerhalb eines farblich gegliederten Satzbaurahmens. Das gesamte Wortmaterial ist bildlich bzw. durch Symbole dargestellt und jederzeit akustisch abrufbar. Zusätzlich werden auch schriftliche Wort- und Satzbilder angeboten, diese Schriftkomponente muss aber nicht unbedingt genutzt werden. Übungsziel ist es, mit den gegebenen Bildbausteinen vollständige und sinnvolle Sätze zu bilden, sie anzuhören und dann korrekt nachzusprechen (Standardmodus „Bauen-Hören-Sprechen“), oder auch vorgesprochene Sätze nachzubauen (Modus „Hören-Bauen-Sprechen“).
Bildbausteine bzw. Symbolkarten sind von Auswahlfeldern in den Satzbaurahmen zu ziehen; die nach pädagogischen Standards gewählten Hintergrundfarben erleichtern die Zuordnung. Satzsegmentierung und Verbzweitstellung werden dadurch optisch unterstützt. Ist der Satz fertiggebaut, gibt das Programm die entsprechende Rückmeldung: Etwaige Fehler werden nach ihrer Art angezeigt (Unvollständigkeit, Artikelverwendung, Übereinstimmung mit der Vorgabe, Sinnhaftigkeit). Ist der entstandene „Bildsatz“ korrekt, ertönt er auch akustisch. Die Personalform des Verbs wird automatisch angepasst und die entsprechende Endung visuell gekennzeichnet, die Artikel werden nach Fall gebeugt. Übungen für Artikel und Mehrzahlformen sind als Zuordnungsaufgaben angeboten.

Link: http://www.satzklax.at/ (16-08-10)



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© Werner Stangl Linz 2018