Persönliches Interesse als Basis des Lernens



Das Gehirn ist kein Muskel, den man durch Wiederholen und Üben trainieren kann, denn im Gehirn bleibt nur das hängen, was einem Menschen wirklich wichtig ist, was ihm unter die Haut geht. Nur in diesem Fall werden im Gehirn die emotionalen Zentren aktiviert, was wie Dünger auf die Nervenzellen wirkt.

Viele Menschen richten sich aber beim Lernen zu sehr nach anderen und machen das, was andere interessiert, damit sie z. B. mitreden können und dazuzugehören. Ein Mensch aber, der sich mit dem beschäftigt, was ihn persönlich interessiert, ist ein Mensch, der bei sich selbst und damit mit sich selbst im Reinen ist.

Quelle

Interview mit Gerald Hüther




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© Werner Stangl Linz 2018