Neue Reifeprüfung: Die vorwissenschaftlichen Arbeit



Ein wichtiger Aspekt der neuen Reifeprüfung ist die Erstellung einer vorwissenschaftlichen Arbeit. Jeder Schüler muss in Zukunft bereits am Ende der siebten Klasse in Absprache mit seinem Lehrer das Thema einer vorwissenschaftlichen Arbeit für seine Reifeprüfung wählen. In einem Fach seiner Wahl muss der Schüler diese Arbeit während der achten Klasse vor dem Reifeprüfungstermin erarbeiten und somit seine Fähigkeit zum eigenständigen wissenschaftlichen Arbeiten und seine Studienfähigkeit unter Beweis stellen. Die fertige Arbeit wird dann im Rahmen der Reifeprüfung – ähnlich wie bei Prüfungen auf der Universität – vom Schüler mündlich präsentiert. Vom Umfang her wird die vorwissenschaftliche Arbeit zwischen 4500 und 6000 Worten umfassen. Die vorwissenschaftliche Arbeit vereint die positiven Erfahrungen aus den Bereichen der Fachbereichsarbeit sowie der Spezialfrage und trägt den individuellen Interessen der Schülerinnen und Schüler sowie schulspezifischen Elementen und schulautonomen pädagogischen Schwerpunkten Rechnung. Sie soll eine eigenständige, außerhalb der Unterrichtszeit erstellte Arbeit sein, welche die Studierfähigkeit der Absolventinnen und Absolventen unter Beweis stellt. Die bei der Präsentation nachgewiesene Präsentationskompetenz sowie die Ausdrucks- und Diskursfähigkeit sind Teil der vorwissenschaftlichen Arbeit („1. Säule“) und in deren Beurteilung einzubeziehen.

Zahlreiche Seiten der Lerntipps können dafür eine gute Unterstützung für SchülerInnen und LehrerInnen sein:

Quelle: http://www.bmukk.gv.at/schulen/unterricht/ba/reifepruefung.xml (09-09-09)

Auch nach der Reifeprüfung geht es auf Maturareise 😉




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© Werner Stangl Linz 2017