Verbesserung der Lern- und Arbeitsmotivation

  • Erstelle eine Gewinn-Verlust-Rechnung. Für nahezu alle Entscheidungen, die Menschen treffen, gibt es ein Für und Wider. Man stellt deshalb eine Gewinn-Verlust-Rechnung auf, um zu zeigen, dass die schweißtreibende Vorbereitung auf die Prüfung oder das mühselige Schreiben von Arbeiten nicht nur Schattenseiten hat. Diese Rechnung kann die Motivation fördern.
  • Nicht auf das Gefühl hören, sondern sofort mit dem Arbeiten anfangen. Wenn man auf das Gefühl hört oder dem Lustprinzip folgt, wird man meist den kurzfristigen Gewinn einem langfristigen Gewinn vorziehen.
  • Täglich die „Gewinne“ ausmalen, die man bekommt, wenn man das Ziel erreicht. Beispielsweise, dass man stolz auf sich sein, mehr Geld verdienen oder unabhängiger werden kann.
  • Kleine Schritte vornehmen und sich für jeden loben, den man erreicht. Auch die Menge an Stoff, die man jeweils bearbeiten will, spielt eine entscheidende Rolle bei der Motivation. Je mehr man sich vornimmt, desto schwieriger ist es, zu beginnen, und desto schwieriger ist es auch, mit dem Eindruck, erfolgreich beim Arbeiten gewesen zu sein, aufzuhören. Kleine Lernschritte führen dazu, dass man sich häufiger ein Lob geben kann,. Wenn man sich dann freiwillig entscheidet, noch etwas über das Ziel hinaus zu tun, bekommt man eine Extraportion Zufriedenheit geschenkt.
  • Einen Arbeitsplan erstellen und ihn an die Wand hängen. Jeden Tag anstreichen, wieweit man mit dem Lernen gekommen ist.




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© Werner Stangl Linz 2017