Tipps für Notizen und Aufzeichnungen zu einem Lernstoff

Satzförmige Standardnotizen haben, weil diese in der Regel viele Wörter umfassen, wenig bis keinen Erinnerungswert, denn sie haben folgende Nachteile: Es wird Zeit damit vergeudet, Wörter aufzuschreiben, die keinen Wert für das Gedächtnis haben, dieselben unnötigen Wörter bei der Wiederholung wieder zu lesen, immer wieder nach den Wörtern zu suchen, die Schlüsselfunktion haben, denn sievermischen sich mit den anderen, für die Erinnerung irrelevanten Wörtern. Die Verbindung zwischen Schlüsselwörtern wird durch trennende Wörter unterbrochen. Die Schlüsselwörter werden durch diese Einschaltungen auch beim Lernen zeitlich getrennt. Nachdem man ein Schlüsselwort gelesen hat, wird es mindestens einige Sekunden dauern, bis man zum nächsten Schlüsselwort kommt. Je größer der zeitliche Abstand zwischen den Schlüsselwörtern ist, um so geringer ist die Chance, eine korrekte Verknüpfung herzustellen. Die Schlüsselwörter werden räumlich getrennt, d. h., wie beim zeitlichen Abstand gilt, je größer die Entfernung, um so geringer ist die Chance einer korrekten Verbindung.

Eine bessere Methode ist daher das Anfertigen von Lernplakaten oder Mindmaps.





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© Werner Stangl Linz 2017