Effizient lesen mit dem Lektüreblatt



Bevor man einen Text zu lesen beginnt, legt man ein Lektüreblatt an. Darauf sollte man festhalten:

  • Das Leseziel, denn das ist eine Hilfe zur Selbstdisziplinierung. Das stellt sicher, dass man sein Leseziel verfolgt, statt sich irgendwo anders festzulesen.
  • Die Ergebnisse der Textprüfung, die man vor der Lektüre durchführt, denn sobald man merkt, dass der Text nicht dem Leseziel dient, legen man ihn beiseite, ehe man überhaupt zu lesen beginnt.
  • Lektürebegleitend die auf das Leseziel bezogenen Ergebnisse der Lektüre: Wenn man nichts (mehr) zu notieren hat, der Text also nicht (mehr) ergiebig ist, beendet man die Lektüre. Die nützlichen Informationen dagegen kann man sich später jederzeit durch das Lektüreblatt wieder in Erinnerung rufen. Die Kurznotizen unterstützen zudem das „Lernen“ bzw. Abspeichern der Informationen.
  • Ideen, die während der Lektüre kommen, denn so gehen sie nicht verloren und lenken aber auch nicht von der Lektüre ab.

Die Arbeit mit einem Lektüreblatt klingt zunächst viel aufwändiger, als sie es ist. Mit ein wenig Routine erspart die Verwendung eines Lektüreblatts sehr viel Aufwand und Zeit.





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© Werner Stangl Linz 2017