Cornell-Methode



Die Cornell-Methode ist eine unserer Wunderseite verwandte Methode und nicht nur dafür gut, Zusammenfassungen zu schreiben, sondern auch eine gute Strategie für Notizen im Unterricht oder in der Vorlesung, denn sie sorgt dafür, dass gleichzeitig gute Materialien angefertigt werden, aus denen sich die Inhalte gut lernen lassen. Der Unterschied zur Wunderseite liegt darin, dass die Schlagwörterspalte auf der linken Seite liegt und nicht wie bei der Wunderseite auf der rechten. Die Schlagwörter werden auf das Minimum reduziert und dienen später der Wiederholung der Kerninformationen. Sie können auch als Lernziele verstanden werden, um zu überprüfen, ob die Hauptaspekte des jeweiligen Themas erinnert und verstanden wurden. Im unteren Bereich der Seite werden die wichtigsten Gedanken/ Inhalte des behandelten Themas kurz zusammengefasst bzw. zusätzlich Fragen gestellt werden.
Zur Prüfungsvorbereitung kann man dann die Notizbox abdecken und sein Wissen anhand der Schlagwörter und notierten Fragen selbst testen.
Diese Methode heißt übrigens nach der Heimatuniversität von Walter Pauk, der 1949 als Professor an der Cornell Universität lehrte und als erster diese Methode in seinem Ratgeberbuch „How to Study in College“ beschrieben hat, das seit Jahrzehnten ein bei StudentInnen populäres Standardwerk darstellt.

Siehe dazu Wunderseite Cornell Methode!

 





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© Werner Stangl Linz 2017