Zum Thema ‘Texte verfassen’

Eine wesentliche Arbeitsform des Lernens und Studierens ist das Verfassen von Texten.



Eine wesentliche Arbeitsform des Lernens und Studierens ist das Verfassen von Texten.

Sprachen lernen mit dem Vokabelposter



1.500 Vokabeln auf 70 x 100 cm, die längst überfällige Lernhilfe im Posterformat ist die Lösung für alle SchülerInnen und auch Erwachsene, die ihre Sprachkenntnisse erweitern, auffrischen oder sich weiterbilden möchten. Das „Vokabelposter“ lässt fremdsprachige Ausdrücke fast nebenbei erlernen, wenn man es ständig sichtbar an einer häufig frequentierten Stelle in der Wohnung aufhängt. So prägen sich die Vokabeln durch die wiederkehrende Beobachtung leichter ein, was durch die Einteilung in sinnvolle Kategorien, die einer alphabetischen Aufzählung durch den assoziativen und kontextualen Charakter überlegen ist, unterstützt wird.
Diese preiswerte Lernhilfe ist sowohl in Englisch, Französisch und Spanisch verfügbar – zum Vergrößern auf das unten stehende Bild klicken:

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Preise und Bestellung:
Lernen im Vorübergehen mit dem Vokabel-Poster



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Zwei Tipps gegen Schreibblockaden



Manche Menschen haben deshalb Schreibblockaden, welche sie beim Verfassen eines Textes mehrere Dinge gleichzeitig machen wollen. Im Besonderen trifft das auf die Formulierung von Texten zu. Daher ist es wichtig, das Schreiben vom Überarbeiten zu trennen, denn Schreiben ist Schreiben und Lektorieren ist Lektorieren. Man sollte daher beim Verfassen von Texten darauf achten dass man nicht schon während des Schreibens zu viel lektoriert, denn dann kann es schon einmal passieren, dass man an einzelnen Formulierungen oder Textpassagen viel zu lange hängen bleibt und in seiner Kreativität gebremst wird. Also sollte man den Text oder einen größeren Abschnitt eines Textes immer zuerst zu Ende schreiben, und ihn dann in Ruhe überarbeiten, wobei man das Geschriebene am besten vor der Überarbeitung einige Zeit liegen lässt. Oft hilft es auch gegen Schreibblockaden, sich beim ersten Schreiben am Sprechen zu orientieren, also so zu formulieren, wie man die Sache jemand anderem erzählen würde. Etwas aufwändiger ist es, Texte zunächst auf sein Diktaphon beziehungsweise heute auf sein Mobiltelefon zu diktieren, und dann in Reinschrift zu bringen. Manchmal helfen beim beim Schreiben auch Programme, die Sprache direkt in geschriebenen Text umsetzen können.

Weitere Tipps zum Umgang mit Schreibblockaden und was man dagegen unternehmen kann, findet man hier:



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Worauf Eltern bei der Auswahl von Nachhilfe achten sollten



  • Einen privaten Lehrer sollten Eltern sich vom Klassenlehrer, von anderen Eltern und Mitschülern empfehlen lassen. Ein guter Nachhilfelehrer wird den Kontakt zur Schule suchen, um sich dort über Leistungsstand, Defizite und Lernstoff zu informieren.
  • Vergleichen Sie verschiedene Institute, machen Sie sich vor Ort ein Bild und vereinbaren sie eine Probestunde.
  • Ein gutes Institut testet vor Beginn der Nachhilfe das Leistungsvermögen des Kindes und steht in ständigem Kontakt zur Schule und arbeitet mit den vergleichbaren Lehrmitteln.
  • Ein Institut sollte klar machen können, welche Lehrmethoden es anwendet. Auch wenn es keine vorgeschriebene Ausbildung gibt, sollte der Nachhilfelehrer über pädagogische Erfahrung verfügen und diese auch nachweisen können. Der Lehrer sollte zudem nicht wechseln.
  • Die Gruppe sollte nicht zu groß (nicht mehr als fünf Kinder) und homogen sein. Das Unterrichten verschiedener Altersstufen, unterschiedlicher Schularten oder Fächer innerhalb einer Gruppe macht keinen Sinn. Die Räumlichkeiten sollten hell und freundlich gestaltet sowie dem Lernen angemessen eingerichtet sein.
  • Unterschreiben Sie nur Verträge mit kurzen Laufzeiten. Ideal ist es, wenn der Vertrag monatlich kündbar ist. Seriöse Anbieter geben Interessenten „das Kleingedruckte“ mit nach Hause, damit diese die Verträge in aller Ruhe studieren können.
  • Eine Erfolgsgarantie gibt es in der Pädagogik generell nicht. Wer Erfolg verspricht, ist unglaubwürdig. Wichtig ist stattdessen Hilfe zur Selbsthilfe: Das Kind sollte lernen, selbständig zu lernen.

Siehe auch:

Quelle: http://www.ard.de/ratgeber/ (08-04-11)



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© Werner Stangl Linz 2018