‘Reifeprüfung – Matura’

Reifeprüfung, Matura und Abitur!



Reifeprüfung, Matura und Abitur!

Schlauer Lernen – Online-Übungsaufgaben aus Mathematik und Physik

Dienstag, Juli 25th, 2017



Auf der Website Schlauer Lernen findet man tausende kostenlose, interaktive Online-Übungsaufgaben zu den verschiedensten Mathematik- und Physik-Themen der Oberstufe, etwa zu Statistik, Geometrie, Analysis, lineare Algebra, Mechanik, Optik und Elektrizitätslehre. Neben aufwendigen grafischen Abbildungen sind zu den Aufgaben ausführliche Lösungen und Erklärungen vorhanden.
In einem interaktiven Lernsystem werden mittels einer großen Anzahl an Aufgaben mathematische Themengebiete abgefragt. Dabei werden bei vielen Aufgaben zufällige Zahlen und zufällige Reihenfolgen der Antwortmöglichkeiten verwendet. Da die Themengebiete ‚Mathematik für die Oberstufe‘ umfassen, ist das Lernsystem eine ideale Vorbereitung für das Abitur bzw. die Matura 2018.
Die Website wurde auch für die Nutzung durch mobile Geräte optimiert, also auf iPhones, Android-Smartphones, Windows-Phones, iPads und auf vielen anderen mobilen Geräten.
Dieser Website kann zwar eine herkömmliche Nachhilfe durch NachhilfelehrerInnen nicht ersetzen, doch diese können natürlich die Website in ihr Angebot integrieren.
Wolf Knebl, der Initiator und Gründer dieser Website, hat theoretische Physik studiert und dabei Lehrveranstaltungsübungen aus Mathematik und Physik für Bachelor-Studierende abgehalten. Da die meisten der Studierenden nur wenig Selbstsicherheit in Mathematik zeigten, beschloss er dem entgegenzuwirken und entwickelte diese Website mit der Idee, dauerhaft kostenlosen Zugang zu interaktiven Übungsaufgaben im Oberstufenniveau anzubieten.

Link: http://www.schlauerlernen.de/ (17-07-)



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Ursachen der Prüfungsangst

Sonntag, Juli 29th, 2012



Dicke Bücher, vieles Wissen,
Huh, was werd ich lernen müssen.
Will’s nicht in den Kopf mir gehen,
Mag es nur im Buche stehen.
Johann Wolfgang von Goethe

Warum haben Menschen Prüfungsangst? Angst entwickeln Menschen vor allem in Situationen, in denen sie nicht wissen, was auf sie zukommt – bei Prüfungen ist es dabei die Unsicherheit, beim Lernen und der Vorbereitung auf die Prüfung nicht zu wissen, was bei der Prüfung gefragt werden wird. Es ist ein generelles Problem der meisten Lernenden, am Beginn des Lernens für eine Prüfung vor einem oft riesigen Stoffberg zu stehen und nun durch Lernen zu versuchen, diesen Lernstoff in den Kopf hineinzubekommen, wobei das Frustrierende daran ist, dass man bei der Prüfung nur einen Bruchteil davon tatsächlich benötigt, um diese bestehen zu können. Prüfungsangst und fehlende Motivation resultieren letztlich daraus, bei Lernbeginn nicht zu wissen, welcher Bruchteil bei der Prüfung denn nun relevant ist.

Um wieviel entspannter könnte man lernen, wenn man die Fragen kennt, die bei der Prüfung gestellt werden, die Prüfungsangst würde einer starken Motivation weichen, genau das zu lernen, was man dann gefragt wird!

Auch wenn es kaum im Leben Prüfungen im Leben geben wird, bei denen man im Voraus weiß, welche Fragen gestellt werden, so kann man aus dem Wissen darum eine Lernstrategie entwickeln, indem man sich bei Lernen immer die Frage stellt, wie könnten denn Prüfungsfragen zu dem Stoff ausschauen. Man kann dabei versuchen, sich in die Situation des Prüfers hineinzuversetzen und den Lernstoff gezielt danach „abklopfen“, was gefragt werden könnte. Manchmal existieren zu Prüfungen Fragenlisten, aber man kann auch selber beim Unterricht oder Lehrvortrag drauf achten und sich Fragen notieren, die man oft zwischen den Worten des Vortragenden heraushören kann, etwa wenn er betont, dass etwas wichtig ist, oder etwas mehrere Male wiederholt.

Nicht zuletzt ist diese Methode auch eine gute Möglichkeit, den Prüfungsstoff zu reduzieren, wobei angesichts mancher Stoffmengen, die bei Prüfungen etwa an der Universität aber auch in der Schule verlangt werden, ohnehin nur eine Reduktion es ermöglicht, sich auf eine Prüfung vorzubereiten.

300 Seiten eines Lehrbuchs oder Skriptums können einfach nicht gelernt werden!

Siehe dazu die falsche Lernstrategie „Perfekt lernen wollen“. Je früher man sich das beim Lernen klar macht, dass man ohnehin nicht den „ganzen“ Stoff lernen wird können, desto leichter wird es einem fallen, mit einer durchdachten Reduktionsstrategie an den Lernstoff heranzugehen. Lernen für eine Prüfung ist nämlich letztlich immer Reduktion, wobei man mit der Zeit immer besser lernen wird, den Stoff auf das zu reduzieren, was bei der Prüfung gefragt werden könnte. Erfolgreiche Prüfungen sind daher nicht nur das Ergebnis der investierten Zeit und Arbeit, sondern in erster Linie Ergebnis einer sinnvollen Reduktionsstrategie.

Das Stellen von Fragen ist dabei eine gute Methode der Stoffreduktion und auch der wichtigste Schritt bei der Fünf-Schritte-Methode des Lernens. Das Heraushören von möglichen Prüfungsfragen aus einem Lernstoff findet sich in unserem Lerntipp Komm deinem Lehrer auf die Schliche! genau beschrieben.



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Tipps für die Prüfung

Donnerstag, Juli 8th, 2010



Körpersprache kann eine Prüfung positiv oder negativ beeinflussen. Achte daher auf eine aufrechte Körperhaltung, schaue die Prüferin bzw. den Prüfer freundlich und erwartungsvoll an, setze beim Reden sparsam deine Hände und deinen Gesichtsausdruck ein, sprich laut, deutlich und nicht zu schnell, d.h., verwende kurze Sätze, damit du noch weißt, wie du den Satz begonnen hast. Hast du eine Frage nicht verstanden, dann frage nach, denn das bringt auch einen Zeitgewinn, wenn du dir über deine Antwort noch nicht im Klaren bist. Nimm dir Zeit zum Nachdenken und überlege dir die Formulierungen, ehe du zu reden anfängst. Sag ruhig und bestimmt, dass du zuerst nachdenken musst. Fürchte dich nicht vor falschen Antworten, d.h., sage alles, was dir zu der jeweiligen Frage einfällt und dir nicht direkt ganz falsch erscheint. Lieber einmal auch eine falsche Antwort geben als sich nach der Prüfung ärgern, wenn man draufkommt, dass diese Antwort doch gepasst hätte. Wenn man etwas überhaupt nicht weiß, dann sollte man es offen sagen, denn langes Schweigen steigert nicht nur die eigene Nervosität, denn wenn dann die Prüferin oder der Prüfer dir al Hilfe möglicherweise Zusatzfragen zu diesem Stoff stellt und du auch darauf keine Antworten zu geben weißt, dann erzeugt das bei der Prüferin oder dem Prüfer die Vermutung, dass du überhaupt nichts gelernt hast. Wenn du dein Nicht-Wissen zugibst, kann dir aus einem anderen Stoffbereich eine andere Frage gestellt werden und das Nachhaken durch den Prüfer oder die Prüferin fällt weg.



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© Werner Stangl Linz 2018