Zum Thema ‘Prüfungstipps’

Hinweise, wie man sich besser auf Prüfungen vorbereiten und diese besser bestehen kann.



Hinweise, wie man sich besser auf Prüfungen vorbereiten und diese besser bestehen kann.

Ein besonderer Lerntipp zum Schulanfang



Viele Schülerinnen und Schüler kennen das: es gibt Fakten, die man immer wieder vergisst bzw. die man sich einfach nicht merken kann. Für den einen sind es bestimmte Vokabeln, für den anderen ganz bestimmte Formeln oder Jahreszahlen. Das hat zur Folge, dass man immer wieder im Wörterbuch Nachschlagen bzw. in einem Buch oder Heft Nachschauen muss. Und das kostet Zeit bzw. man ist dann meist auch verärgert, was der Lernfreude auch nicht gerade dient!

Hier unser Tipp: man sollte sich für diese Fälle ein besonderes Heft zulegen, in das man diese Fakten einträgt. So weiß man, wo man dann beim nächsten Mal im Zweifelsfall schnell nachschlagen kann. Eine Ergänzung zu dieser Methode kann auch ein spezielles Lernposter sein, dass man an einem Ort, an dem man sich besonders häufig aufhält, aufgehängt wird. Siehe dazu Lernen im Vorübergehen mit dem Vokabel-Poster oder „Mach Werbung gegen Fehler!“

Lernplakat
[Bildquelle: http://www.ku-eichstaett.de/]



Wenn Sie nur den kompletten Text eines Artikels lesen wollen, klicken Sie bitte auf den Titel des Beitrags!

Lerntipps für Prüfungen im Studium



Das Wichtigste ist die richtige Planung, denn wenn man die Zeit der Prüfungen möglichst entspannt überstehen will, ist die richtige Planung gefragt. Sobald du weißt, welche Prüfungen du wann ablegen musst, solltest du dir einen Plan erstellen und diesen sichtbar in der Wohnung aufhängen. Überleg dir gut, für welche Prüfungen der Lernaufwand besonders hoch ausfällt. Auf der Basis eines Lernplans kannst du die Zeit vor und zwischen den Prüfungen einteilen und planen, wann du für welche Prüfung lernen musst. Dabei solltest du dir eine maximale Lernzeit pro Tag festlegen, die auch anderen Aktivitäten wie Arbeit oder Freizeit Platz lässt. Freizeit ist dabei ein wichtiger Ausgleich, denn trotz allen Lernens sollte deine Freizeit nicht allzu kurz kommen. Es ist ganz natürlich, dass du während der Prüfungszeit auf einige Dinge verzichten musst. Das sollte aber nicht bedeuten, dass du keinen Spaß mehr hast, sodass Freunde und Freizeit einen wichtiger Ausgleich darstellen, denn wenn du ausgeglichen bist, wird auch das Lernen besser gelingen. Plane also von Anfang an auch Zeit für deinen Freundeskreis und deine Hobbies ein.

Bei vielen StudentInnen ist beim Lernen oft nicht die Motivation das größte Problem, sondern ihr Perfektionismus, denn viele gehen zu perfektionistisch ans Lernen heran und wollen möglichst alles zu einem Thema lesen und verlieren sich dann im Detail. Besser ist es aber, gezielter an die Aufgaben zu gehen. Ein Grundproblem der StudentInnen ist allerdings, dass sie den Stoff zu wenig wiederholen, denn wer für eine Prüfung lernt, die etwa in sechs Wochen angesetzt ist, der sollte sich in den letzten zwei Wochen keine neuen Bücher mehr vornehmen. Als Faustregel gilt: Ein Drittel der Lernzeit beim Studieren sollte aufs Wiederholen verwendet werden.

Viele Studentinnen und Studenten leben das Semester über in einem großen Chaos von Notizen, Skripten und Büchern, sodass es schon einmal passieren, dass etwas verloren geht. Um in der Prüfung nicht vor einer Frage zu sitzen, die du nicht beantworten kannst, weil deine Mitschriften mangelhaft waren, solltest du rechtzeitig Ordnung in deine Unterlagen bringen. Auch wenn du dir diesen Arbeitsschritt erleichterst, indem du alles während der Vorlesungszeit regelmäßig sortierst, ist es auch jetzt noch nicht zu spät. Frag im Zweifelsfall bei StudienkollegInnen nach Unterlagen, die dir noch fehlen. Bei vielen Vorlesungen und Seminaren erstellen die DozentInnen zu Beginn des Semesters einen Ablaufplan, an dem du dich orientieren kannst. Berücksichtige vor allem auch eventuelle Fehlzeiten, aus denen du möglicherweise keine Mitschriften hast.

Um effizient und zielführend zu arbeiten, ist es wichtig, dass du rausfindest, welche Form des Lernens für dich die beste ist. Bist du konzentrierter, wenn du alleine arbeitest oder helfen dir eher Gruppengespräche, einen Stoff zu behalten? Bist du morgens oder abends aktiver und konzentrierter bei der Sache? Dass manche übrigens in einer Bibliothek besonders gut lernen können rührt daher, dass es sich um ein Ambiente mit arbeitsamen Menschen handelt. Manchen hilft es, die Lerninhalte in Stichpunkten und Graphiken zu visualisieren, andere hingegen merken sich mehr, indem sie einen Fließtext lesen und dabei Markierungen setzen. Siehe dazu aber die Nachteile des Markierens.

Innerhalb der Lernzeit selber stellst du am besten das Smartphone oder den Computer ab, um möglichst ablenkungsfrei zu arbeiten. Überleg dir dabei vorher, welchen Stoff du behandeln und wie weit du kommen möchtest. Aber bleib realistisch, denn wenn du dir zu viel vornimmst, wirst du nicht nur frustriert sein, sondern das Gelernte auch schnell wieder vergessen.

Auch wenn es nach einer Menge Arbeit aussieht, ist das Erstellen von Lernkarten optimal. Wenn du deine Unterlagen durchgehst und dabei systematisch die prüfungrelevanten Punkte auf Karteikarten zusammenfasst, sei es in Stichpunkten, Diagrammen oder in Form ganzer Texte, wiederholst du den Stoff automatisch auf einem sehr hohen Lernniveau. Mit den fertigen Lernkarten hast du eine übersichtliche Darstellung der Vorlesungs- oder Seminarinhalte, mit der du dich auf die Prüfung vorbereiten kannst, wobei sich im Laufe eines Studiums viele Inhalte wiederholen, sodass man auf bereits erstellte Lernkarten zurückgreifen kann.

Nach getaner Arbeit hast du dir etwas Schönes verdient. Belohn dich, wenn du die Lernzeit eingehalten und dein Tagesziel erreicht hast, etwa mit einem Stück von deiner Lieblingsschokolade oder einem Kinobesuch mit Freunden.

Am Tag vor der Prüfung sollte man abschalten, die Lernmaterialien weglegen und versuchen, sich ein wenig zu entspannen. Du könntest dir etwa die Lieblingsspeise kochen oder im nächsten Schwimmbad die Sonne genießen. Es ist übrigens normal, dass man kurz vor Prüfungsbeginn das Gefühl hat, dass der Kopf leer ist und noch tausend Dinge zu lernen wären, die du nicht weißt. Meist hilft dann ein kurzfristiges Stresslernen nicht, sondern steigert nur deine Nervosität und Unsicherheit, sodass die Prüfung eher schiefgeht. Siehe dazu auch Tipps gegen Prüfungsangst.

Bei vielen StudentInnen ist beim Lernen oft nicht die Motivation das größte Problem, sondern ihr Perfektionismus, denn viele gehen zu perfektionistisch ans Lernen heran und wollen möglichst alles zu einem Thema lesen und verlieren sich dann im Detail. Besser ist es aber, gezielter an die Aufgaben zu gehen. Ein Grundproblem der StudentInnen ist allerdings, dass sie den Stoff zu wenig wiederholen, denn wer für eine Prüfung lernt, die etwa in sechs Wochen angesetzt ist, der sollte sich in den letzten zwei Wochen keine neuen Bücher mehr vornehmen. Als Faustregel gilt: Ein Drittel der Lernzeit beim Studieren sollte aufs Wiederholen verwendet werden.

Nach der Prüfung heißt es durchatmen. Auch wenn du nicht ganz zufrieden bist oder ein schlechtes Bauchgefühl hast, solltest du jetzt damit abschließen. Versuch also den mit dieser Prüfung verbundenen Stress mit der Abgabe hinter dir zu lassen. Ärger über Dinge, die du nachträglich nicht mehr verändern kannst, ist kontraproduktiv. Wichtig ist auch die Nachbereitung. Es schadet nicht, sich nach der Prüfung hinzusetzen, und jene Punkte zu notieren, die vielleicht bei einer späteren Prüfung helfen können.

Quellen

http://www.master-and-more.de/lerntipps-fuer-klausuren-im-studium.html (17-06-30)
http://studium.lerntipp.at/pruefungsvorbereitung/ (12-03-31)



Wenn Sie nur den kompletten Text eines Artikels lesen wollen, klicken Sie bitte auf den Titel des Beitrags!

Auf eine Nachprüfung bzw. Wiederholungsprüfung vorbereiten



Ein Nachhilfedienst hat die wichtigsten Punkte zusammengestellt, die Schülerinnen und Schüler berücksichtigen sollten, um sich optimal auf eine Nachprüfung bzw. Wiederholungsprüfung vorzubereiten. Vorweg: Angst ist ein schlechter Lernbegleiter und hemmt die Leistungen.

Am Beginn alle Unterlagen vom Prüfungsgegenstand sammeln, Fehlendes nachkopieren, am besten von einem guten Klassenkameraden die Sachen ausborgen und nachschreiben.

Beim Zusammentragen der Unterlagen sollte man sich auch gleich einen Überblick über den gesamten Stoff verschaffen.

Man macht sich danach einen Zeitplan und teilt den gesamten Stoff in Untergebiete ein und überlegt, wie viele Themen man in welcher Zeit lernen kann. Ein Zeitplan für eine Lerneinheit sollte immer aus mehreren Lerneinheiten bestehen, wobei man immer wieder Pausen einplanen muss. Maximal sollte man 90 Minuten an einem Tag durchlernen, wenn möglich über den Tag verteilt und dabei nicht auf die Abendwiederholung vergessen. Vor dem Schlafengehen sollte man also noch einmal die wichtigsten Stoffgebiete wiederholen, wobei dafür höchstens zehn Minuten reichen sollten. In Pausen sollte man ganz abschalten, an die frische Luft gehen und sich bewegen.

Vor dem Lernen den Arbeitsplatz aufräumen und alles in Griffweite bereitstellen, was man zum Lernen braucht, also Lernunterlagen, Wörterbuch, Zirkel, Lineal, Taschenrechner usw. So kann man sich besser auf seinen Lernstoff konzentrieren und wird nicht abgelenkt. Dass Smartphone, Facebook und Co. beim Lernen Pause haben, ist wohl selbstverständlich.

Manche empfehlen, ein Getränk und einen Obstteller zu Stärkung vorzubereiten, aber das ist aus Sicht der Lernpsychologie äußerst ungünstig, sondern man sollte vor dem Lernen oder in den Pausen trinken und essen.

Wichtig ist auch, den Lernstoff in eigenen Worten zu wiederholen, etwa indem man den Stoff jemand anderem erklärt. Dabei merkt man selber sehr schnell, wie gut man sich auskennt und lernt auch noch dabei.

Man sollte auch überlegen, was man alleine lernen kann und wobei man etwa Hilfe durch einen Freund oder einen Nachhilfelehrer benötigt! Man sollte sich rechtzeitig jemanden organisieren, den man fragen kann, eventuell über Telefon oder Email.



Wenn Sie nur den kompletten Text eines Artikels lesen wollen, klicken Sie bitte auf den Titel des Beitrags!

free counters

© Werner Stangl Linz 2018