Zum Thema ‘Lerntipps’

Ergänzungen zu den eigenen Lerntipps.



Ergänzungen zu den eigenen Lerntipps.

Im August für Nachprüfungen zu lernen beginnen



Schülerinnen und Schüler, die eine Nachprüfung bzw. eine Wiederholungsprüfung im Herbst haben, sollten jetzt Anfang August beginnen, sich für diese Prüfung vorzubereiten. Dabei empfiehlt sich regelmäßiges Lernen in kleinen Einheiten und Wiederholungen, denn ein zu massiertes Lernen über einen Tag verhindert, dass sich die Lernstoffe nachhaltig festsetzen. Gerade in den Ferien hat man die Möglichkeit, sein Lernen optimal zu planen. Auch sind Ruhepausen wichtig, denn wer einen guten Lernplan hat und in den Ferien auch hie und da Urlaub vom Lernen macht, muss kein schlechtes Gewissen haben.

Wer im August mit der Vorbereitung auf eine Nachprüfung beginnt, hat noch genügend Zeit, um auch die wichtigen Wiederholungen einzuplanen. Wie man am besten das Lernen plant und die Lerneinheiten über die Zeit verteilt, kann man in unseren Lerntipps nachlesen:

Die richtige Lernplanung

Es ist sinnvoll, am Vormittag zu lernen, und den Nachmittag für Freizeitbeschäftigungen offen zu halten. Am Abend empfiehlt sich eine Wiederholung des Gelernten, denn dann bleibt es nachhaltig im Gedächtnis!

Dabei ist regelmäßiges Lernen kleinerer Stoffmengen wesentlich effektiver als komplexere Themenkreise in Intensivkursen nachzuholen. Regelmäßigkeit beim Lernen gelingt aber den wenigsten SchülerInnen und Schülern, daher sollte man in den Ferien auch darüber nachdenken, wie man das Lernen lernt!



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Ritual am Beginn und am Ende einer Lernsession



Es ist eine gute Methode, Lerneinheiten mit Ritualen zu beginnen und damit auch eine gewisse Gewohnheit und Regelmäßigkeit in seinen Lernablauf zu bringen. So kann es ein guter Einstieg sein, zu Beginn des Lernens einen bestimmten Tee zuzubereiten und die Zeit des Ziehens dafür zu nutzen, um die Materialien für die nächsten Lerneinheit vorzubereiten. Ein Ritual am Ende einer Lerneinheit kann etwa darin bestehen, die Lernunterlagen zu verstauen und auf seiner To-Do-Liste das Kapitel abzuhaken.

Von Sabine Grotehusmann, der Autorin des Buches „Der Prüfungserfolg“ gibt es für das Ende eines Lerntages bzw. einer Lerneinheit, den Tipp, schon für das nächste Lernen vorzusorgen, indem man das „Gepäck bereitstellt“, denn das Anfangen fällt umso schwerer, je diffuser einem der Lernstoff erscheint oder je unbezwingbarer der Lernberg sich vor einem erhebt. Als Motivation für den ersten Schritt gibt es zahlreiche Sprichwörter, zum Beispiel: „Auch der Aufstieg auf den höchsten Berg beginnt mit einem ersten Schritt.“
Wem diese Vorstellung nicht hilft, der kann folgenden Trick anwenden. Der Bergsteiger macht den ersten Schritt nämlich schon am Abend vorher, indem er das fertige Wandergepäck an die Tür stellt. In der Früh muss er nur aufstehen, den Rucksack aufschnallen und los geht es. Dasselbe gilt fürs Lernen. Mach es Dir zur Gewohnheit, die nächste Lerneinheit schon am Vortag vorzubereiten! Dadurch, dass Du genau weißt, was zu tun ist und das Arbeitsmaterial schon auf Deinem Tisch liegt, musst Du nur noch die Energie aufwenden, um Dich hinzusetzen und anzufangen!

Am Ende Deines Lerntages bzw. einer Lerneinheit:

  • Notiere entstandene und offen gebliebene Fragen!
  • Überlege, was als nächstes zu tun ist – d.h., welcher Text zu lesen, welche Aufgabe zu bearbeiten ist etc.!
  • Lege die dafür benötigten Materialien bereit. (Ja, damit ist gemeint, dass Du das Buch an der richtigen Stelle aufklappst, die Kopien und Textmarker auf Deinen Tisch legst oder unbeschriebene Karteikarten heraussuchst!)

Quelle: http://www.studis-online.de/Studieren/Lernen/rituale.php (10-01-21)



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Wie das Namensgedächtnis verbessern?



Die wichtigsten Methoden, um sich Namen besser zu merken, sind die folgenden:

Den Namen des Gegenüber laut wiederholen, denn oft wird ein Name vergessen, weil man im Stress ist oder auch, wenn das Gegenüber undeutlich spricht. Oft hilft auch, eine Eselsbrücke zu bauen, weil sich das Gehirn besser Bilder merken kann als einzelne Wörter. Solche Bilder sollten bizarr und außergewöhnlich sein, da sie dann umso besser im Gedächnis haften bleiben. Weil sich das menschliche Gehirn vor allem an alles Ungewöhnliche und Verrückte erinnert, kann man sich auch merkwürdige Geschichten ausdenken. Noch größerer ist der Merkerfolg dann, wenn man die Geschichte auch mit dem Erscheinungsbild der zu merkenden Person verbindet. Manche Menschen haben aber Angst, sich solch einen Unsinn vorzustellen, doch das alles findet ja nur im eigenen Kopf statt und wenn man mit Spaß an die Sache herangeht, dann wird der Erfolg schnell kommen.

Siehe dazu Tricks beim Einprägen von Namen!

Literatur

Stangl, W. (2018). Namen merken – Mnemotechniken. [werner stangl]s arbeitsblätter.
WWW: http://www.stangl-taller.at/ARBEITSBLAETTER/LERNTECHNIK/Mnemotechnik-Namen-merken.shtml (2018-06-30).

 



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© Werner Stangl Linz 2018