‘Lerntipps’

Ergänzungen zu den eigenen Lerntipps.



Ergänzungen zu den eigenen Lerntipps.

Belauschen als Übung zur Konzentration

Samstag, Mai 26th, 2018



Zur Förderung der Konzentration sind einige einfache Übungen hilfreich, wobei man auch ungewöhnliche Situationen nützen kann, um das Fokussieren zu erlernen. Oft läuft in einem Büro leise Musik im Hintergrund und Kollegen unterhalten sich miteinander. Diese Geräuschkulisse kann man für eine Übung nutzen, indem man auf ein bestimmtes Wort wartet und zählt, wie oft es benutzt wurde. Hier eignen sich besonders Konjunktionen wie „und“ oder „oder“, aber auch Pronomina wie „ich“ und „du“ bzw. „Sie“. Je leiser solche „belauschten“ Gespräche sind, desto stärker muss man sich konzentrieren und desto effektiver ist dadurch diese Übung.



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Fokussieren auf eine Aufgabe – Einstieg in eine Lernphase

Samstag, Mai 26th, 2018



Zur Förderung der Konzentration sind einige einfache Übungen hilfreich. So kann man zum Beispiel ein längeres Wort wie z. B. Fußballstadion, Europacupendspiel oder Zeitungsgerausgeber suchen, das man spiegelverkehrt zu Papier bringt. Bei dieser wohl für die meisten ungewohnten Tätigkeit muss sich das Gehirn besonders anstrengen, d. h., es bleibt dabei kein Platz für Ablenkung. Solche Übungen kann man jeden Tag machen, wobei man mit kürzeren und vertrauten Wörtern den Anfang machen sollte, etwa indem man seinen eigenen Namen schreibt. Sobald das flüssig von der Hand geht, kann man sich an längeren Wörtern oder auch kurzen Sätzen versuchen. Auch zum Einstieg in eine Lernphase kann man diese einfache Übung anwenden, denn danach fällt das Fokussieren auf die folgende Tätigkeit leichter, weil man seine Gedanken beisammen hat.



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Der Fünf-Minuten-Trick zur Lernmotivation

Samstag, April 28th, 2018



Es kommt immer wieder vor, dass man beim Lernen von Vokabeln oder anderen Lernstoffen einfach gerade keine Lust hat, das jetzt in diesem Augenblick zu tun. Dabei kann es hilfreich sein, den Fünf-Minuten-Trick zu nutzen, um sich dennoch zur Arbeit zu überwinden. Bekanntlich sind fünf Minuten einkurzer und leicht überschaubarer Zeitraum, der einem nicht wirklich am Tag fehlen wird. In einem solchen Fall äußerst geringer Motivation kann man daher versuchen, sich selber davon zu überzeugen, es einmal nur für fünf Minuten zu probieren. Wenn man weiß, dass man nachfünf Minuten ohne schlechtes Gewissen wieder aufhören kann, überwindet man sich leichter, mit dem Lernen zu beginnen. Ist es nach fünf Minuten dann wirklich noch immer unangenehm, kann man ja aufhören, hat immerhin die Gewissheit, wenigstens doch fünf Minuten etwas Nützliches getan zu haben. Es kann aber auch der Fall eintreten, dass man beim Lernen weitermacht, wenn man schon einmal dabei ist und die ganze Sache hinter sich haben möchte.



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© Werner Stangl Linz 2018