‘Lernmotivation’



Der Fünf-Minuten-Trick zur Lernmotivation

Samstag, April 28th, 2018



Es kommt immer wieder vor, dass man beim Lernen von Vokabeln oder anderen Lernstoffen einfach gerade keine Lust hat, das jetzt in diesem Augenblick zu tun. Dabei kann es hilfreich sein, den Fünf-Minuten-Trick zu nutzen, um sich dennoch zur Arbeit zu überwinden. Bekanntlich sind fünf Minuten einkurzer und leicht überschaubarer Zeitraum, der einem nicht wirklich am Tag fehlen wird. In einem solchen Fall äußerst geringer Motivation kann man daher versuchen, sich selber davon zu überzeugen, es einmal nur für fünf Minuten zu probieren. Wenn man weiß, dass man nachfünf Minuten ohne schlechtes Gewissen wieder aufhören kann, überwindet man sich leichter, mit dem Lernen zu beginnen. Ist es nach fünf Minuten dann wirklich noch immer unangenehm, kann man ja aufhören, hat immerhin die Gewissheit, wenigstens doch fünf Minuten etwas Nützliches getan zu haben. Es kann aber auch der Fall eintreten, dass man beim Lernen weitermacht, wenn man schon einmal dabei ist und die ganze Sache hinter sich haben möchte.



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Die Freizeit ohne Reue genießen

Sonntag, April 15th, 2018



Beim Lernen ist es auch wichtig, die Pausen und die Freizeit ohne Reue zu genießen, denn wenn man während der Pausen permanent daran denkt, dass man eigentlich lernen sollte, der wird weder die Pause genießen noch motiviert in den folgenden Lernprozess einsteigen! Schließlich weiß jeder Lernende und jede Lernende: ohne Erholungsphasen kann man noicht kontinuierlich und erfolgversprechend arbeiten, vielmehr sind sinnvolle Pausen – diese aber nicht zu lang und nicht zu kurz – wesentlicher Bestandteil jedes Lernprozesses. Man sorgt also am besten schon während der Arbeitsorganisation dafür, dass die Erholungsphasen auch wirklich Zeiten sind, die man unbeschwert von Gedanken an Arbeit und Pflichten genießen kann. Optimal sind in dieser Zeit körperliche Bewegung an der frischen Luft oder auch das Essen von Snacks wie Obst und Nüssen, wobei möglichst viel Wasser getrunken werden sollte. Solche Nahrungsmittel sind wichtige Energielieferanten und sorgen dafür, dass Körper und Geist nach einer solchen Pause frischer, ausgeruhter und somit auch wieder aufnahmefähiger sind. Wer aber Action während einer Pause benötigt, kann sich an vielen Sportarten versuchen, wobei man in der Gruppe leichter auf andere Gedanken kommt, also wenn man mit seinen Freunden oder seiner Familie Spaß dabei hat. Erholung und Entspannung sind elementare Voraussetzungen für konzentriertes und motiviertes Arbeiten.



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Was Eltern bei schlechten Noten tun sollten

Dienstag, Januar 16th, 2018



Viele Eltern wissen sich nicht anders zu helfen, wenn ihr Kind wieder mit schlechten Noten nach Hause kommt, als den Druck zu erhöhen, was aber meist zur Folge hat, dass die meisten Kinder diesem zusätzlichen Druch erst recht nicht standhalten. Es gibt zwar Kinder, die einen gewissen Druck brauchen und die darauf positiv mit mehr Engagement reagieren, aber diese sind sehr selten. Die meisten Kinder reagieren mit Resignation und Abwehr, was insofern abträglich ist, da man weiß, dass Kinder grundsätzlich ja lernen wollen und neugierig sind.

Eine negative Leistungsbeurteilung wird von Kindern und Eltern oft als persönliche Niederlage erlebt, und eine solche hinnehmen zu müssen, ist niemals angenehm. Keinem Kind geht es nach einem Fünfer gut und es ist einem Kind praktisch nie egal, so cool sie sich auf manchmal dabei geben. Eltern reagieren auf eine schlechte Note ihres Kindes häufig mit scharfer Kritik, wodurch häufig eine Negativ-Spirale in Gang kommt und sich der Druck auf Seiten des Kindes noch erhöht, was zu Stress führt, der weder die Motivation noch die Leistungsfähigkeit positiv beeinflussen kann. Viele Eltern erleben schlechte Benotungen auch als persönliche Niederlage, als ob sie diese Note für ihre Erziehungsarbeit bekommen hätten.
Eltern sollten eine solche Situation mit ein wenig innerem Abstand betrachten und versuchen, sich nicht direkt betroffen zu fühlen. Angebracht sind zunächst das Zeigen von Betroffenheit und allenfalls Sorge, besser noch Verständnis und Mitgefühl für die Lage des Kindes.
Eltern sollten sich dabei immer in die Lage ihrer Kinder versetzen, gedanklich einen Rollentausch vollziehen und sich fragen, was sie sich wohl selbst von einem Menschen bei einer solchen Niederlage wünschen würden – sicher keine Vorwürfe, Kritik, Drohungen oder Besserwisserei.
Erst nach dem Abklingen der ersten Emotionen kann mit einer einigermaßen neutralen Ursachenanalyse und dem Entwickeln von Maßnahmen beginnen. Besser als gleich unter dem Eindruck der Emotionen zu reagieren ist vielleicht das Festlegen eines gemeinsamen Gesprächstermins zum Thema für den nächstenTag an, was eine eher sachliche Haltung und Problembearbeitung betont.

Quelle: http://www.nachrichten.at/ratgeber/familie/art124,199615 (09-06-16)



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© Werner Stangl Linz 2018