Zum Thema ‘Lernen lernen’

Wie man richtig Lernen lernen kann:
Lernmethodik: Die richtigen Techniken und Lernmethoden für ein Kind
Motivation: Praktische Tipps zur Überwindung von „Null-Bock-Phasen“
Lerntypen: Wie Kinder lernen und welchem Lerntyp ein Kind entspricht
Kommunikation: Eltern und Kind – gemeinsames Lernen ohne Streit
Hausaufgaben: Wie Eltern ihrem Kind helfen können, schnell und effizient zu arbeiten



Wie man richtig Lernen lernen kann:
Lernmethodik: Die richtigen Techniken und Lernmethoden für ein Kind
Motivation: Praktische Tipps zur Überwindung von „Null-Bock-Phasen“
Lerntypen: Wie Kinder lernen und welchem Lerntyp ein Kind entspricht
Kommunikation: Eltern und Kind – gemeinsames Lernen ohne Streit
Hausaufgaben: Wie Eltern ihrem Kind helfen können, schnell und effizient zu arbeiten

Für Eltern: Halbjahreszeugnisse und Zwischenzeugnisse



Halbjahreszeugnisse und Zwischenzeugnisse sind eine Art Zwischenbilanz für Schüler und Eltern und informieren darüber, wie sich Schülerinnen und Schüler im Unterricht seit Schulbeginn entwickelt haben und welcher Leistungsstand inzwischen erreicht ist. Bis zum Jahresende bleibt Zeit, die Leistungen zu optimieren, wobei es wichtig ist, rechtzeitig auf einen Leistungsabfall zu reagieren und die Ursachen dafür zu finden. Auch sollte überlegt werden, wie es um die Leistungsfähigkeit eines Kindes steht, und wie sich die Noten auf die weitere Schullaufbahn oder auch den Berufswunsch auswirken könnten. Fallen die Noten gut aus, sind sie eine Anerkennung der erbrachten Leistungen, denn hinter jedem guten Zeugnis steckt immer auch eine hohe Leistungsbereitschaft, sodass man seine Kinder dafür loben soll.
Fallen die Noten hingegen nicht so gut aus, sollte dies als Hinweis gewertet werden, dass Probleme anstehen und gemeinsam nach möglichen Lösungen gesucht werden muss. Welche Maßnahmen notwendig sind und wie diese wirksam greifen können, müssen deshalb zunächst die Ursachen der aufgetretenen Schwierigkeiten analysiert werden, wobei eine solche Ursachenforschung in einer vertrauensvollen Partnerschaft von Eltern-Lehrer-Schüler geschehen sollte. Oft denken Eltern bei schulischen Schwierigkeiten schnell an Nachhilfe, wobei diese als eine Maßnahme bei Leistungsschwierigkeiten in einem einzelnen Unterrichtsfach durchaus sinnvoll sein kann, doch sollte Nachhilfe stets zeitlich begrenzt werden. Eine Ursache für schulische Probleme kann auch sein, dass Schüler zuerst das richtige Lernen lernen müssen, wobei sich in den Lerntipps zahlreiche Hilfen sowohl für Eltern als auch für Schülerinnen und Schüler finden.
Liegen die Probleme außerhalb der Schule, also bestehen etwa Ängste, Kontakt- oder Entwicklungsschwierigkeiten, so sollte man auch an den Schulpsychologen denken, aber auch an qualifizierte Beratungslehrer, mit denen nach Rücksprache mit den zuständigen Lehrern Kontakt aufgenommen werden kann. Bei einer Überforderung könnte man auch über einen Wechsel der Schulart nachgedacht werden und eine dem Schüler angemessene Schulform gefunden werden.

Siehe auch Was Eltern bei schlechten Noten tun sollten.


Zusammengefasst nach http://www.schulamt-dillingen.de/index.php/presse/2014 (14-02-21)



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Übung für den Einstieg in das wissenschaftliches Lesen: Eine Stunde – ein Buch



Nehmen Sie ein Sach- oder Fachbuch zur Hand, und nehmen Sie sich eine Stunde Zeit und versuchen Sie, das Buch in dieser Stunde quer zu lesen. Studieren Sie den Teaser auf dem Schutzumschlag (falls vorhanden), das Inhaltsverzeichnis, das Vorwort, die Einleitung und den überfliegen Sie den Schluss. Versuchen Sie das in etwa zehn Minuten zu erledigen, um die Struktur des Buches und die wichtigsten Inhalte zu erfassen.

Fragen Sie sich anschließend etwa fünf Minuten lang, was Sie von den Inhalten möglicherweise schon kennen, was für Sie neu ist, was Sie besonders interessiert.

Überfliegen Sie dann mit kursorischem Lesen jenen Abschnitt des Buches, von dem Sie schon ein Vorwissen besitzen. Es geht dabei aber weniger darum, alles zu lesen oder zu erfassen, sondern vielmehr darum, sich einen Eindruck zu verschaffen, den Stil des Buches kennenzulernen und die Hauptinhalte des Werks zu erfassen.

Die letzten zehn Minuten verbringen Sie damit, eine Karteikarte anzulegen, auf der Sie Titel, Autor und in einigen Stichworten die wichtigsten Inhalte für ein mögliches späteres genaueres Lesen festhalten. Notieren Sie auch, was Sie in dem Buch vermisst haben.

Mehr dazu unter Formen des Lesens von wissenschaftlicher Literatur (Stangl, 2017).

Literatur
Stangl, W. (2017). Formen des Lesens von wissenschaftlicher Literatur. [werner stangl]s arbeitsblätter.
WWW: http://arbeitsblaetter.stangl-taller.at/LERNTECHNIK/Lesen.shtml (2017-11-04).
http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/konzentrationsprobleme-diese-uebungen-helfen-a-1165517.html (17-11-02)



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Wie macht man richtig Notizen bei einem Vortrag?



Notizen zu machen, ist eine Fertigkeit, die wie vieles andere erlernt werden muss. So kann das Aufschreiben von Notizen während eines Vortrages nur durch aktives Zuhören gelingen, wobei man immer schon eine Auswahl der relevanten Fakten und Zusammenhänge treffen muss. Beim Mitschreiben muss man Sinnvolles von weniger Sinnvollem, Wichtiges von weniger Wichtigem und Unwichtigem unterscheiden. Mitschreiben heißt auch den Überblick zu bewahren, sodass man erst dann Gesagtes schriftlich fixieren kann, wenn ein Sinnabschnitt beendet ist. Das Anfertigen von Notizen zwingt zur Aufmerksamkeit, führt zu einer aktiven und fragenden Grundhaltung und bildet damit eine wichtige Grundlage zum Verstehen und zum leichteren und längeren Behalten des Inhalts eines Vortrags.
Idealerweise sollte man sich lediglich Stichpunkte bzw. Schlüsselbegriffe und die Konzentration auf wesentliche Aspekte lenken. Es empfiehlt sich, zunächst nur mit einfachen und kurzen Beiträgen als Grundlage für Notizen zu arbeiten und die Länge und Komplexität je nach Kenntnisstand zu erweitern. Bei fortgeschrittener Methodenkenntnis sollten man beginnen, Stichwörter auf dem Papier in nicht-linearer Folge so anzuordnen, sodass Zusammenhänge und Beziehungen deutlich werden. Dieses Schreibverfahren hält davon ab, ganze Sätze zu schreiben, und man kann mit Hilfe von Pfeilen und Zeichen Zusammenhänge zwischen einzelnen Gedanken verdeutlichen.

Mehr dazu unter Mitschrift und Notizen in Vorlesungen, Seminaren und Übungen.



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© Werner Stangl Linz 2018